Midrasch Tehillim zur Parascha Wajeschew, Teil 1

06. Mai 2012 geschrieben von   Freigegeben in Wajeschew Tehillim

ב"ה

Zusammengestellt von Baruch ben-Mordechai HaKohen, 5769

„Und als seine Brüder sahen, dass ihr Vater ihn lieber hatte als alle seine Brüder, da hassten sie ihn und vermochten nicht, ihn zu grüßen“ (Bereschit 37,4).

Midrasch Tehillim 28,4
Vers 3. Ziehe mich nicht hin mit den Frevlern und mit den Übeltätern, die mit ihrem Nächsten friedlich reden und Böses haben im Herzen. R. Abba bar Seira hat gesagt: Aus dem Hässlichen der Stämme findest du (zugleich) ihr Lob, wie es heißt: „Sie hassten ihn und konnten kein freundliches Wort mit ihm reden“ (Bereschit 37,4) d. i. was im Herzen war, das war auch im Munde[1], aber dort (heißt es): „Und Abschalom redete mit Amnon weder Böses noch Gutes“ (2. Schmu’el 13,22), da war, was im Herzen, nicht im Munde.

„Und er hatte noch einen anderen Traum und erzählte ihn seinen Brüdern und sprach: Siehe, noch einen Traum habe ich gehabt, und siehe, die Sonne und der Mond und elf Sterne beugten sich vor mir nieder“(Bereschit 37,9).

Midrasch Bereschit 148,1
Vers 1. Halleluja! Lobet den Ewigen aus den Himmeln, lobet Ihn in den Höhen. Das geht auf die, welche in den Himmeln sind. Und wer sind diese? Die Dienstengel.
Vers 2. Lobet ihn, ihr alle Seine Engel, lobet Ihr all Seine Heerscharen, denn sowie es viele Scharen auf Erden gibt, so auch in den Himmeln. „Dies ist die Geschlechtsfolge der Himmel und der Erde, als sie geschaffen wurden“ (Bereschit 2,4). Lobet ihn, ihr alle seine Heerscharen? Und wer sind seine Heerscharen (צבאיו)? Die den Willen des Heiligen, gelobt sei Er, tun (שעושין צביונו של הקבייה), wie es heißt: „Preiset den Ewigen, alle Seine Heerscharen“ (Tehillim 103,21). Darum heißt es: Lobet ihn, alle Seine Heerscharen.
Vers 3. Lobet ihn, Sonne und Mond. Und wer sind Sonne und Mond?[2] Die Väter und Mütter, denn sie werden mit Sonne und Mond verglichen, wie es heißt: „Siehe, die Sonne und der Mond und elf Sterne bückten sich vor mir“ (Bereschit 37,9). Lobet Ihn, all ihr Sterne des Lichts. Und wer sind die Sterne des Lichts? Das sind die Gerechten, wie es heißt: „Und die, welche viele zur Gerechtigkeit führten, wie die Sterne“ (Daniel 12,3). Darum heißt es: Lobet ihn, all ihr Sterne des Lichts. Von hier kannst du lernen, dass jeder von ihnen einen Stern in den Himmeln hat, und nach seinen Werken auch sein Stern leuchtet. Darum wird gesagt: Es sollen ihn diejenigen loben, deren Sterne leuchten.

„So kommt nun und lasst uns ihn erschlagen und ihn in eine der Gruben werfen, und wir wollen sagen: Ein böses Tier hat ihn gefressen; und wir werden sehen, was aus seinen Träumen wird“ (Bereschit 37,20).

Midrasch Tehillim 10,3
Vers 2. Beim Stolze des Frevlers brennt (leidet) der Arme. Das geht auf Lot, der mit den Männern von Sodom ergriffen wurde. Sie werden ergriffen durch die Anschläge, die sie ersonnen.

Das geht auf die Stämme. R. Judan hat gesagt: Wer da sagt, dass der Allbarmherzige zu nachsichtig sei, dessen Eingeweide sollen als überflüssig angesehen werden (d. i. zu Grunde gehen)[3]. Nein, Er ist nur langmütig, aber treibt die Schuld ein. Der Heilige, gelobt sei Er, sprach zu den Stämmen: Ihr habt euren Bruder mitten im Essen und Trinken verkauft, wie es heißt: „Und sie ließen sich nieder, Brot zu essen“ (Bereschit 37,25), siehe, auch Er nimmt das Seine mitten im Essen und Trinken, wie es heißt: „Und der König und Haman ließen sich nieder, um zu trinken“ (Esther 3,15).

R. Jissachar sagte: Wenn nun schon für die Brüder Josephs, der doch ihnen verziehen hatte, wie es heißt: „Nun denn, nicht ihr habt mich hierher gesandt“ (Bereschit 45,8), siehe, auf wie lange hin es festgesetzt war,[4] um wie viel mehr für den, welcher nicht verzeiht!

Nach R. Chanin sprach der Heilige, gelobt sei Er, zu den Stämmen: Ihr habt ihn zum Sklaven verkauft, wie es heißt: „Zum Sklaven verkauft ward Joseph“ (Tehillim 105,17), bei eurem Leben! Ihr werdet in jedem Jahre[5] rufen: Wir sind Sklaven gewesen dem Pharao in Ägypten.[6]

R. Pinchas im Namen des R. Hoschaja hat gesagt: Die Stämme verursachten es, dass ihr Vater sein Kleid zerriss, und wo wurden sie dafür bestraft? In Ägypten, wie es heißt: „Und sie zerrissen ihre Kleider“ (Bereschit 44,13). Joseph verursachte es, dass die Stämme ihr Kleid zerrissen, da erhob sich sein Enkel und ahndete es an ihm, wie es heißt: „Und Jehoschua zerriss seine Kleider (Jehoschua 7,6). Menasche verursachte, dass die Stämme zerrissen,[7] deshalb wurde sein Erbteil zerrissen, die eine Hälfte jenseits des Jordans und die andere Hälfte im Lande Kanaan. Die Stämme zerrissen (ihre Kleider) wegen Benjamin, da erhob sich sein Enkel und ahndete es an ihm, wie es heißt: „Und Mordechai zerriss seine Kleider“ (Esther 4,1).

„Da sprach Jehuda zu seinen Brüdern: Was für ein Gewinn ist es, dass wir unseren Bruder erschlagen und sein Blut verhehlen?“ (Bereschit 37,26).

Midrasch Tehillim 76,2
Eine andere Auslegung: Vers 2. Bekannt geworden ist G-tt in Jehuda. Weshalb gelangte Jehuda zum Königtum? Diese Frage richteten die Schüler an R. Tarphon im Schatten des Taubenschlages in Jamnia (Jabne): Weshalb gelangte Jehuda zum Königtume? Er antwortete ihnen: Weil er bei dem Vorfall mit der Tamar offen bekannte. Darauf fragten sie ihn: Genügt es denn, Bekenntnis abzulegen, um für den Beischlaf Sühne zu erlangen? Er antwortete ihnen: Weil er sprach: „Welchen Gewinn haben wir, wenn wir unsern Brüder umbringen“ (Bereschit 37,26)? Sie fragten ihn: Genügt es denn, zu retten, um Sühne für den Verkauf zu erlangen? Er antwortete ihnen: Weil er sprach: „um nun, lass doch deinen Knecht statt des Knaben bleiben“ (dort 44,33)! Sie sprachen zu ihm: Es ist erforderlich, dass der Bürge seine Bürgschaft erfülle. Darauf sprach er zu ihnen: Wenn dem so ist, durch welches Verdienst gelangte er denn (zum Königtume)? Sie sprachen: Durch das Verdienst, dass er in die Wogen des Meeres sprang, denn alle Stämme standen und nicht einer stieg zum Meere hinab, sondern der eine sprach: Ich will zuerst hinabsteigen und der andere sprach: Ich will zuerst hinabsteigen, und Jehuda heiligte den Namen des Heiligen, gelobt sei Er, und stieg hinab, wie es heißt: „Und du Jehuda stiegest schon hinab mit G-tt“ (Hoschea 12,1), er schloss Frieden mit dem Heiligen, gelobt sei Er, und heiligte den Namen des Heiligen, gelobt sei Er, und stieg hinab.[8] Durch dieses Verdienst gelangte er zur Herrschaft, wie es heißt: „Und Jehuda zu Seiner Heiligung ward, darum ward Israel zu seiner (Jehudas) Herrschaft“ (Tehillim 114,2). Das wollen die Worte sagen: Bekannt geworden ist G-tt in Jehuda, deshalb ist in Israel groß sein Name, nämlich der Jehudas.

„Und Jehuda sah sie und hielt sie für eine Buhlerin, denn sie hatte ihr Angesicht bedeckt“ (Bereschit 38,15).

Midrasch Tehillim 72,2
Eine andere Auslegung: „Denn die Frucht ihrer Werke werden sie essen“ (Jeschajahu 3,10). Es heißt nicht: denn die Frucht Seiner Werke werden sie essen, sondern: ihrer Werke. Das geht auf die Gerechten, welche die Frucht ihrer Werke ihren Kindern hinterlassen. Auch David hinterließ die Frucht seiner Werke, wie es heißt: „Und David übte Recht und Gerechtigkeit an seinem ganzen Volke“ (2. Schmu’el 8,15); und auch Schlomo sprach: Vers 1. G-tt, verleihe Deine Richtersprüche dem Könige und Deine Gerechtigkeit dem Königssöhne. Meine Richtersprüche, heißt es nicht, sondern: Deine Richtersprüche. David sprach: Herr der Welt, verleihe Deine Richtersprüche dem Königssohne; sowie Du ohne Zeugen und Verwarnung richten. Der Heilige, gelobt sei Er, sprach zu ihm: Er soll also tun, wie es heißt: „Und Schlomo setzte sich auf den Thron des Ewigen“ (1. Diwre HaJamim 29,23).

Ist es denn möglich, dass sich Fleisch und Blut auf den Thron des Ewigen setzen kann? Es heißt doch: „Seine Throne sind Feuerflammen, die Räder daran brennende Glut“ (Daniel 7,9)? Was bedeuten die Worte: „Auf den Thron des Ewigen?“[9] Antwort: Er richtete wie sein Schöpfer ohne Zeugen und ohne Verwarnung. Das beweist das Gericht hinsichtlich der beiden Buhlerinnen, wie es heißt: „Damals kamen zwei Buhlweiber vor den König und standen vor ihm“ (1. Mlachim 3,16).

Rab hat gesagt: Es waren Geister, die Frauengestalt angenommen hatten; Schmu’el dagegen hat gesagt: Es waren wirkliche Buhlerinnen.

R. Benjamin im Namen des R. Jehuda hat gesagt: Es waren Schwägerinnen, die zur Leviratsehe verpflichtet sind (Jebamoth) und sie erscheinen vor Schlomo, um ihren Rechtshandel zur Erledigung zu bringen. „Die eine Frau sprach: Bitte, mein Herr“ (dort V. 17), ferner sprach dieselbe: „Nicht also! Dein Sohn ist der tote und mein Sohn der lebende“ (dort V. 22).

R. Schim’on hat gesagt: Der Richter muss die vorgebrachte Klage und den Einwand vor ihnen beiden wiederholen, wie es heißt: „Und der König sprach: Diese spricht: Dieser lebende ist mein Sohn und dein Sohn ist der tote, und diese spricht: Nicht also! Dein Sohn ist der tote und mein Sohn ist der lebende“ (dort V. 23).[10] Als der König also gehört hatte, sprach er sogleich: „Hauet das lebende Kind entzwei“ (dort V. 25). Da fing sein Mund an Weisheit zu sprudeln und er sprach: Der Heilige, gelobt sei Er, hat vorausgesehen, dass diese Rechtssache einst vor mich kommen wird, darum hat er am Menschen zwei Augen, zwei Ohren, zwei Naselöcher, zwei Hände und zwei Füße erschaffen. Darauf sprach er: „Hauet das lebende Kind entzwei.“

R. Jehuda im Namen des R. Ilai hat gesagt: Wenn ich dort gewesen wäre, so hätte ich ein geflochtenes Wollseil um seinen Hals geworfen, nicht genug, dass das eine Kind gestorben war, befahl er noch, das zweite zu zerhauen. Als seine Ratsherren das sahen, fingen sie an zu sprechen: „Wehe dem Lande, dessen König ein Kind ist“ (Kohelet 10,16). Doch Schlomo tat es nicht. Als er sprach: „Gebet ihr das lebende Kind und tötet es nicht“ (1. Mlachim 3,27), da erschall eine Himmelstimme und sprach: Sie ist seine Mutter“ (dort). Als seine Ratsherren das sahen, sprachen sie: „Heil dir, o Land, dass dein König ein Fürstensohn[11] ist.“ (Kohelet 10,17). Das wollen die Worte sagen: Deine Richtersprüche verleihe dem König und Deine Gerechtigkeit dem Königssohne.

R. Eleasar hat gesagt: An drei Orten erstrahlte der Heilige, gelobt sei Er:[12] Im Gerichtshofe Schems, des Sohnes Noachs, im Gerichtshofe Schmu’els von Rama und im Gerichtshofe Schlomos. Im Gerichtshofe Schems, wie es heißt: „Und Jehuda erkannte und sprach: „Sie [Tamar] ist gerecht, von mir (ממני) [ist es bestimmt]“ (Bereschit 38,26). Woher wusste er das? Konnte nicht vielleicht, wie er zu ihr gegangen war, auch ein anderer Mann zu ihr gegangen sein? Allein eine Himmelstimme erschall und sprach: Von mir (ממני) gingen die geheimen Dinge aus![13] Im Gerichthofe Schmu’els. Dort heißt es: „Und er sprach: Zeuge!“ (1. Schmu’el 12,5). Sie sprachen, hätte es heißen sollen. Allein eine Himmelstimme erschall und sprach: Ich bin Zeuge in dieser Sache. Im Gerichtshofe Schlomos, wie es heißt: „Tötet nicht, sie ist seine Mutter“ (1. Mlachim 3,27). Woher wusste er das? Vielleicht verfuhr sie hinterlistig, damit er es ihr gebe. Allein eine Himmelstimme erschall und sprach: Sie ist seine Mutter.[14]

„Und Jehuda erkannte es und sprach: Sie ist gerechter als ich…“ (Bereschit 38,27).

Midrasch Tehillim 101,2
Vers 2. Achten will ich auf den Weg des Makellosen. R. Jehuda und R. Nechemja. R. Jehuda sagt:
Der Heilige, gelobt sei Er, sprach zu Mosche: Setze mir ein Hohenpriester ein! Von welchem Stamm, sprach Mosche vor Ihm, soll ich ihn nehmen? Vom Stamme Reuben? Nein! Versetzte G-tt, [Vers 3.] nicht will Ich vor Meine Augen etwas Ruchloses stellen, er hat Ruchloses begangen, wie es heißt: „Und es ging Reuben und beschlief die Bilha, die Geliebte [PILEGESCH] seines Vaters“ (Bereschit 35,22).

Darauf sprach er zu ihm: Soll ich Dir einen vom Stamme Schim’on einsetzen? Nein! Sprach G-tt, das Tun der Abtrünnigen (סטיס) hasse ich (dort), denn Ich hass ihn wegen der Tat, die Simri ben Salu in Schittim begangen, darum: nicht hafte es an Mir (dort).

Soll ich Dir, sprach Mosche, einen vom Stamme Dan einsetzen? Nein! sprach G-tt.[Vers 4.] Ein verkehrtes Herz bleibe mir fern, wie es heißt: „Und die Söhne Dans errichteten sich das gehauene Bild“ (Richter 18,30). Sie waren nämlich Götzendiener, und ihr Herz war nicht ganz mit ihrem Schöpfer, sondern verkehrt, denn sie erbitterten den Heiligen, gelobt sei Er, und dienten dem Götzen und dieser zog mit den Israeliten durchs Meer, wie es heißt: „Und es zog durch das Meer die Drangsal“ (Sacharja 10,11). Das geht auf das gehauene Bild des Micha[15]. Das ist es, was Mosche gesagt, hat, „Dass nicht unter euch sei Mann oder Frau, oder Geschlecht oder Stamm, dessen Herz heute abwendig ist von dem Ewigen, unserem G-tt, um zu gehen, den Göttern jener Völker zu dienen“ (Dwarim 29, 16).

Soll ich Dir, sprach Mosche ferner: einen von Stamme Joseph einsetzen? Nein! Versetzte G-tt, der im Verborgenen seinen Genossen verleumdet, denn er verleumdete seine Brüder, wie es heißt: „Und Joseph brachte üble Nachrede von ihnen an ihren Vater“ (Bereschit 37,2).

Soll ich dir, sprach Mosche, einen vom Stamme Jehuda einsetzen? Nein! Sprach G-tt, [Vers 5.] (er ist) von hohen Augen und weitem Herzen, wie es heißt: „Und Jehuda sah sie und hielt sie für eine Buhlerin“ (dort 38,15).

Soll ich endlich, sprach Mosche, dir einen vom Stamme Levi einsetzen? Ja wohl! Sprach G-tt, wie es heißt [Vers 6.] Meine Augen sind auf die Treuen im Lande gerichtet, dass sie bei mir wohnen. Und so du wie dein stamm, wie es heißt: „Nicht so mein Knecht Mosche, denn in Meinem ganzen Hause ist er treu“ (Dwarim 12,7).

R. Nechemja hat gesagt, oder, wie manche sagen: R. Chama im Namen des R. Schimon ben Lakisch: Der Heilige, gelobt sei Er, sprach: Wer Mir in dieser Welt dient, der soll Mir in der künftigen Welt dienen.

[1] Das heißt, sie haben nicht geheuchelt.
[2]S. Bereschit Rabba Par. 84.
[3]S. j. Schekalaim V, 48d; Taanith II 48D: Beza III Ende, 62b vergl. Baba kam. fol. 50a.
[4]Nach Voranstehendem war selbst zur Zeit Mordechais die Schuld noch nicht getilgt.
[5]Am Pessachabend.
[6] Zitat aus der Aggada zu Pessach
[7]Nach der Tradition soll es Menasche gewesen sein, der den Brüdern Josephs wegen des Bechers nachjagte.
[8]Vergl. Schemot Rabba Par. 24; Bamidbar Rabba Par. 12.
[9]S. Schemot Rabba Par. 15.
[10]S. j. Sanh. III, 21b; Dwarim Rabba Par. 5.
[11]Von edler Abkunft.
[12]d. i. an drei Orten wurden prophetische Aussprüche vernommen. Vergl. Bereschit Rabba Par. 85; Makkot 23b.
[13]Diese geheime Dinge sind von mir ausgegangen. Weil Jehuda ein König war und Tamar würdig befunden wurde, dass Könige von ihr hervorgehen sollten, denn sie hatte bescheiden im Hause ihres Schwiegervaters gelebt, ist dieser Beschluss von mir ausgegangen.
[14]Vergl. Makot 23b.
[15] S. Sanhedrin 103b; j. Sukka IV, 54c; Mechilta בשלח, Sifre בהעלותך, Schemot Rabba Par. 24 und Par. 41; Bemidbar Rabba Par. 16.

 
 
 
 
 
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