Midrasch Tehillim zur Parascha Mischpatim, Teil 3

06. Mai 2012 geschrieben von   Freigegeben in Mischpatim Tehillim

ב"ה

Zusammengestellt von Baruch ben Mordechai HaKohen, 5769

„Und auf alles, was Ich euch gesagt habe, sollt ihr acht haben; und den Namen anderer Götter sollt ihr nicht erwähnen, er soll in deinem Munde nicht gehört werden“ (Schemot 23,13).

Midrasch Tehillim 74,2
Vers 3. Erhebe Deine Tritte (Male) zu ewigen Wüsteneien. Erhebe die Male (פעמים), von denen Du uns gesagt hast: Drei Mal im Jahre (sollt ihr dahin ziehen), siehe, sie sind Wüsteneien geworden.
Vers 4. Es brüllen Deine Feinde inmitten deiner Versammlungsorte.
R. Jehoschua ben Levi hat gesagt: Was heißt: „Stimme des Getöses aus der Stadt, Stimme aus dem Tempel“ (Jeschajahu 66,6)? Der Tempel klagt an. Und was klagt er an? „Stimme des Ewigen, der Vergeltung vollbringt an Seinen Feinden“ (dort). Sie stellen ihre Zeichen als Zeichen auf. Sie sprechen nämlich: An dem und dem Tage bezwingen wir sie, sie werfen Zeichen durch Pfeile; werfen sie nach Süden, so geht der Pfeil nach Norden, wie es heißt: „Er schüttelt die Pfeile“ (Jecheskel 21,6), und jedes Zeichen, das sie geben, geht glücklich aus.[1] Das wollen die Worte sagen: Sie stellen ihre Zeichen als Zeichen auf. Gleichwohl halten wir Dir es zu Gute.
Vers 5. Es sah sich an, wie man emporhebt im Waldesdickicht Äxte.
Und nicht genug damit, sondern wie ihre Väter getan, so thun sie, wie es heißt: „Wohlan, wir wollen uns eine Stadt bauen ... und wollen uns einen Namen machen“ (Bereschit 11,4).[2] Damit ist der Götzendienst gemeint, wie es heißt: „Und des Namens anderer Götter sollt ihr nicht gedenken“ (Schemot 23, 13); und es heißt: „Damals fing man an, den Namen des Ewigen anzurufen“ (Bereschit 4,26). So verführen die Frevler, „Sie ersannen Anschläge, nichts richteten sie aus“ (Tehillim 21,12). Das Zeitalter der Zerstreuung machte eine Tür vor ihnen, siehe, was tun sie?
Vers 6. Und nun zerschlagen sie zumal ihre Türen mit Hämmern.
Sie wollen zum Himmel emporsteigen und können es nicht und sie führen Krieg mit Dir auf Erden.

„Das erste der Erstlinge deines Landes sollst du in das Haus des Ewigen, deines G-ttes, bringen. Du sollst ein Böcklein nicht kochen in der Milch seiner Mutter“ (Schemot 23,19).

Midrasch Tehillim 119,6
Eine andere Auslegung: Vers 1. Glückselig sind, deren Weg untadelig ist. Das Geschlecht der Wüste bestand aus Frommen. Und so sagte auch R. Elieser: Es heißt: „Versammelt mir meine Frommen“ (Tehillim 50,5).[3] Die Israeliten nahmen nicht eher die Thora auf sich, als bis Er sie ermüdete, wie es heißt: „Reichlichen Regen spendetest Du, o G-tt, Dein Erbe, das ermüdete (erschöpfte), hast Du aufgerichtet“ (Tehillim 68,10). Sage: Er ermüdete sie, bis Er ihnen die Thora gab. Wie so? Zweihundert und vierzig Mil waren die Israeliten bereits gezogen, als sie die Thora empfingen, zwölf Mil vor sich und zwölf Mil hinter sich (erbebten sie) bei jedem Wort. Darum heißt es: Glückselig sind, deren Weg untadelig ist, die in der Thora des Ewigen wandeln. In Unschuld תמימותempfingen die Israeliten die Thora. Er sprach zu ihnen: „Du sollst nicht kochen das Böcklein in der Milch seiner Mutter“ (Schemot 23,19), und sie entgegneten nicht: Warum sollen wir es nicht kochen? Sondern sie nahmen es auf sich. Er gebot ihnen: „Alles Unschlitt vom Ochsen und Lamm und der Ziege sollt ihr nicht essen“ (Wajikra 7,23), und sie sagten nicht: Warum? Sondern nahmen es auf sich. Und obgleich sie es auf sich nahmen, so fragten sie nicht: Was wird unser Lohn sein, wenn wir es befolgen? Darum heißt: Glückselig sind, deren Weg untadelig ist.

„Siehe, Ich sende einen Engel vor dir her, um dich auf dem Wege zu bewahren und dich an den Ort zu bringen, den Ich bereitet habe“ (Schemot 23,20)

Midrasch Tehillim 17,3
Eine andere Auslegung: Vers 2. Von Dir geht mein Recht aus. David sprach vor dem Heiligen, gelobt sei Er: Keiner kann Sünden vergeben als Du, darum heißt es: Von Dir geht mein Recht aus. R. Levi hat gesagt: In der Stunde, da der Heilige, gelobt sei Er, einen Engel zu den Israeliten sandte, um vor ihnen herzugehen, was steht da? „Siehe, Ich sende einen Engel vor dir her“ (Schemot 23,20). Darauf folgt: „Hüte dich vor ihm … denn Mein Name ist in ihm“ (dort V. 21). R. Levi hat gesagt: Was heißt da: „Denn Mein Name ist in ihm?“ Täfelchen (טבלרין, tabulae) des Heiligen, gelobt sei Er, sind nämlich in das Herz der Engel eingegraben[4], wie eine Art Feldherr (איסטרטיגוס, griechisch). Das ist, was geschrieben steht: “Die Wagen G-ttes sind zwei Myriaden, tausend und aber tausend. Der Ewige ist in ihnen, der Sinai im Heiligtum“ (Tehillim 68,18), d. i.der Name des Heiligen, gelobt sei Er, ist verbunden, z. B. wie רפאל, אוריאל, גבריאל, מיכאל.[5] Und warum sprach Er zu ihnen: „Hüte dich vor ihm und höre auf seine Stimme und sei nicht widerspenstig gegen ihn“ (Schemot 23,21)? Weltbrauch ist es (d. i. gewöhnlich kommt es vor), dass ein König alles tun kann, was er will: Wenn er über eine Provinz eine Bestrafung verhängt und sie kommen und bitten ihn, so erhört er sie, vielleicht auch, wenn der König zu ihnen einen Archonten schickt, um hundert Pfund einzutreiben, und die Bewohner der Provinz ihn bitten, die Summe zu verringern, können sie abbrechen von dem, was der König befohlen, und wenn es nur eine Peruta wäre? Darum heißt es: „Denn er wird gegen euern Frevel nicht nachsichtig sein“ (dort), d. i. er kann ihnen nichts erlassen. Warum nicht? Weil er der Gesandte ist. So sprach auch David vor dem Heiligen, gelobt sei Er: Herr der Welt! Weil nur Du und keiner außer Dir erlassen kann, so geht von Dir mein Recht aus.

„Siehe, Ich sende einen Engel vor dir her, um dich auf dem Wege zu bewahren und dich an den Ort zu bringen, den Ich bereitet habe“ (Schemot 23,20)

Midrasch Tehillim 90,9
Vers 1. Gebet von Mosche, dem Manne G-ttes. Als die Israeliten aus Ägypten zogen, erhob sich Mosche und betete und sprach: Ich kenne den Weg nicht, wie es heißt: „Tue mir doch kund Deine Wege“ (Schemot 33,13). Der Heilige, gelobt sei Er, sprach zu ihm: „Siehe, Ich sende einen Engel vor dir her“ (dort 23,20). Mosche erwiderte: Selbst wenn Du so und so viele Engel sendest, „Zieht Dein Antlitz nicht voran, so führe uns nicht herauf von hier“ (dort 33,15). Der Heilige, gelobt sei Er, sprach zu ihm: Siehe, Ich erfülle deinen Beschluss, wie es heißt: „Mein Angesicht soll voran ziehen und Ich werde dir Ruhe verschaffen“ (dort V. 14).

„Doch wenn du fleißig auf seine Stimme hörst und alles tust, was Ich sagen werde, so werde Ich deine Feinde befeinden und deine Bedränger bedrängen„ (Schemot 23,22).

Midrasch Tehillim 7,6
Vers 7. Erhebe Dich קומה , Ewiger, in Deinem Zorn. R. Schmu’el ben Nachmani hat gesagt: In der Stunde, da Mosche zur Höhe stieg, und die Israeliten gesündigt hatten, gesellten sich zu ihm fünf Würgengel, nämlich der Zorn, die Wut, der Grimm, die Vertilgung und das Verderben (אף וקצף וחימה והשמד ומשחית).אף ist der über den Zorn gesetzte Engel; חימה ist der Engel der Wut,קצף ist der Engel des Grimms, משחיתist der Engel des Verderbens, השמדist der Engel der Vertilgung. Mosche fürchtete sich vor ihnen und hing sich an das Verdienst der Väter der Welt. Er sprach vor Ihm: Herr der Welt! „Gedenke an Abraham, Jizchak und Israel, Deine Knechte!“ (Schemot 32,13). Der Heilige, gelobt sei Er, sprach zu Mosche: Die Väter haben nichts (kein Verdienst) an Mir, wohl aber habe Ich an ihnen. Ich habe an Abraham, wie es heißt: „Woran soll ich erkennen, dass ich es erben werde“ (Bereschit 15,8)? Ich habe an Jizchak, denn er liebte mein Feinde, wie es heißt: „ Jizchak liebte Esau“ (dort 25,28), da es doch heißt: „Und Esau hasste Ich“ (Maleachi 1,3); Ich habe an Jakow, wie es heißt: „Verborgen ist mein Weg vor dem Ewigen“ (Jeschajahu 40,27). Als aber Mosche zu Ihm sprach: „Was Du ihnen zugeschworen bei Dir“ (Schemot 32,13), wegen Deines Namens, wurde sofort das Erbarmen des Heiligen, gelobt sei Er, rege, wie es heißt: „Und der Ewige bedachte sich ob des Bösen“ (dort V. 14), und drei Würgengel zogen sich alsbald von Israel zurück, nämlich die Wut, das Verderben und die Vertilgung. Woher entnehmen wir, dass der Zorn und der Grimm noch gegen die Israeliten entsendet blieben? Weil es heißt: „Denn Ich fürchtete mich vor dem Zorn und dem Grimm“ (Dwarim 9,19). Mosche sprach vor Ihm: Herr der Welt! Ich kann es mit beiden nicht aufnehmen, nimm Du es mit einem auf und ich will es mit einem aufnehmen. Das ist, was geschrieben steht: Erhebe Dich, Ewiger, gegen Deinen Zorn. Woher entnehmen wir, dass Mosche sich gegen den Grimm erhob? Weil es heißt: „Und er sprach, sie zu vertilgen, wenn nicht Mosche, sein Erwählter, in den Riss vor ihm getreten wäre … abzuwenden seinen Grimm“ (Tehillim 106, 23). Desgleichen heißt es: „Grimm hab’ ich nicht“ (Jeschajahu 27,4). In Bezug auf diese Stunde heißt es: „Da pries ich glücklicher die Toten, dass sie längst gestorben, als die Lebenden“ (Kohelet 4,2), z.B. ich und meine Genossenschaft.

R. Schmu’el bar Nachman legte den Vers auf David aus. In der Stunde, da Schlomo den Tempel erbaute, wünschte er , dass Feuer von Himmel herabkomme, doch es kam nicht herab, er betete acht Gebete, doch es kam nicht herab. Als er aber sprach: „Gedenke der Liebe gegen Deinen Knecht David“ (2. Diwrej HaJamim 6,42), kam es sofort herab, wie es heißt: „Als Schlomo vollendet hatte zu beten, kam Feuer von Himmel herab“ (dort 7,1). „Erhebe dich gegen das Wüten meiner Bedränger, rufe wach für mich das Recht, das Du geboten.“ Wo hast Du es geboten? „Ich werde befeinden deine Feinde und bedrängen deine Bedränger“ (Schemot 23,22). Wo hat er es ferner geboten? „Rechte, Ewiger, mit denen, die mit mir rechten“ (Tehillim 35,1).

„Meinen Schrecken werde Ich vor dir hersenden und alle Völker verwirren, zu denen du kommst, und dir zukehren den Rücken aller deiner Feinde.“ (Schemot 23,27).

Midrasch Tehillim 18,18
Vers 14. Und es donnert vom Himmel der Ewige. R. Abba hat gesagt: Drei Verwirrungskriege verhieß der Heilige, gelobt sei Er, den Israeliten bei ihrem Einzuge in das Land Israel, wie es heißt: „Meinen Schrecken werde Ich vor dir her senden und alles Volk verwirren“ (Schemot 23,27), ferner „Und der Ewige, Dein G-tt, wird sie hingeben vor dir und sie verwirren durch große Verwirrung“ (Dwarim 7,23). Das sind zwei nach dm Wortlaute. Unsere Rabbanan folgern es von hier: „Und der Ewige verwirrte sie vor Israel“ (Jeschajahu 10,10); „und der Ewige verwirrte den Sisera“ (Jeschajahu 4,15); „und es donnerte der Ewige mit lauter Stimme und verwirrte sie“ (1. Schmu’el 7,10).

R. Simon fügt noch zwei hinzu: „Und Blitze schoss Er und verwirrte sie“ (Tehillim 18,15), „und es wird eine große Verwirrung des Ewigen sein“ (Secharja 14,13).

R. Simon im Namen des R. Abba nimmt nur zwei an: Einer, der bereits gewesen ist mit Pharao, und einer, der einst in der Zukunft mit Gog und Magog sein wird.

„Nach und nach werde ich sie vor dir vertreiben, bis dass du fruchtbar bist und das Land besitzest“ (Schemot 23,30).

Midrasch Tehillim 105,4
Vers 12. Als sie waren von geringer Zahl, noch wenig und sie darin weilten. Der Heilige, gelobt sei Er, sprach: „Bis dass du fruchtbar bist“ (Schemot 23,30), mit 60 Myriaden[6]; „und das Land in Besitz hast“ (dort). Als aber Schim’on und Levi gingen und jene Tat in Schechem verübten, sprach ihr Vater Jakow zu ihnen: „Ihr betrübt mich ... Denn ich bin von geringer Zahl“ (Bereschit 34,30).
Vers 13. Und sie zogen von Volk zu Volk.
Das geht auf Abraham und Sara, wie es heißt: „Und es war Hunger im Lande und Abraham zog nach Ägypten hinab“ (dort 12,10).
Vers 14. Er ließ von keinem Menschen sie bedrücken.
Das sind die Ägypter. Und strafte um sie Könige. Das ist Pharao und Abimelech, wie es heißt: „Und es plagte der Ewige den Pharao mit großen Plagen“ (dort V. 17); „denn ganz verschlossen hatte der Ewige jeglichen Mutterleib des Hauses Abimelechs“ (dort 20,18).
Vers 15. Rühret nicht Meine Gesalbten an.
Das geht nach R. Berachja auf die Väter. Meinen Propheten tuet nichts Böses. Das sind die Mütter, die Prophetinnen waren.[7].

R. Judan im Namen des R. Jizchak hat gesagt: Es heißt: „Und es wurden der Riwka gemeldet die Worte Esaus, ihres älteren Sohnes“ (dort 27,42). Wer meldete es ihr? Der heilige Geist.

„Und er nahm das Buch des Bundes und las es vor den Ohren des Volkes; und sie sprachen: Alles, was der Ewige geredet hat, wollen wir tun und gehorchen“ (Schemot 24,7).

Midrasch Tehillim 103,18
R. Huna im Namen des R. Acha legte die Worte auf den Sinai aus: Vers 20. Helden an Kraft, Vollführer Seines Wortes, zu hören die Stimme Seines Wortes, denn sie haben das Tun dem Hören vorangestellt, wie es heißt: „Wir wollen tun und hören“ (Schemot 24,7).

Nach R. Jizchak ist die Rede von denen, die das siebente Jahr beobachteten. Gewöhnlich übt der Mensch ein Gebot für eine Stunde, oder für einen Tag, vielleicht aber auch für ein Jahr? Die Israeliten aber üben es das Jahr über, wie es heißt: „Und dies (וזה) ist die Sache des Erlassjahres“ (Dwarim 15,2). Das Wort ז''ה hat in Zahl zwölf, entsprechend den Monaten des Jahres.

R. Tanchum bar Chanilai hat gesagt: Hast du dein Lebtag wohl gesehen, dass eine Last für zehn schwer und für einen leicht ist, und die Israeliten sprachen: „Wenn wir fortfahren zu hören“ (dort 5,22), und es heißt: „Tritt du hin und höre“ (dort V. 24), was also sechzig Myriaden nicht zu hören vermochten, das hörte Mosche allein, und das Wort rief ihm zu, wie es heißt: „Und Er rief dem Mosche zu“ (Wajikra 1,1) und es schadete ihm nichts, um dich zu lehren, dass die Gerechten größer sind als die Dienstengel, denn die Dienstengel können Seine Stimme nicht hören, sondern sie stehen und zittern und beben, die Gerechten aber können Seine Stimme hören, wie es heißt: „Und der Ewige lässt Seine Stimme erschallen vor Seinem Heer, denn sehr Zahlreich ist Sein Lager“ (Joel 2,11). Damit sind die Dienstengel gemeint, wie es heißt: „Ein Lager G-ttes ist das“ (Bereschit 32,3), und es heißt: „Tausend mal tausend dienen ihm“ (Dwarim 7,10). Und wer kann Seine Stimme hören? „Denn mächtig ist der Vollstrecker Seines Wortes“ (Joel 2,12). Das ist der Gerechte, der Sein Wort vollführt, denn Er ist größer als die Dienstengel. Und wer ist das? Das ist Mosche, denn er hörte die Stimme des Wortes, wie es heißt: „Und Er rief dem Mosche zu“ (Wajikra 1,1). Das wollen die Worte sagen: Helden an Kraft, Vollführer Seines Wortes, zu hören die Stimme Seines Wortes.


[1] S. Gittin 56a.
[2]Unter שם, Name, ist nichts anderes als ein Abgott gemeint.
[3] Vergl. Sanh. 108a, Mischna u. Sanhedrin 110b.
[4] בחרש השלשי. Pesikta des Rab Kahana Piska Verg und Bubers Note 161 dazu.
[5] Der Gottesname אל ist mit dem Namen der Engel verbunden, wie das Heer sich nach seinem Feldherrn benennt.
[6] S. Bereschit Rabba Par. 80.
[7] S. Bereschit Rabba Par. 64.

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