Schabbat Ein Fest für alle Sinne Berlin 14.11.2015

06. August 2015 geschrieben von   Freigegeben in Aktuelles

Wir laden Sie/Dich sehr herzlich zu einem tollen Vormittag "Schabbat - Ein Fest für alle Sinne" in die Litteraturwerkstatt Berlin ein:

Schabbat der Sinne Jesus Berlin November 2015 messianische Juden

Schabbat - Ein Fest für alle Sinne

Schabbat erleben

Es erwartet Sie ein Eintauchen in die authentische Atmosphäre des Schabbat-Morgens umrahmt mit einer kleinen und feinen Auswahl klassischer Musik. Stücke von Franz Liszt und Chopin, die traditionelle Liturgie, Kiddusch (der traditionelle Segen über Wein und Brot), ein kleiner Imbiss und ein kurzer Vortrag laden zum Miterleben ein und schaffen Abstand vom Alltag der Woche. Sicher finden wir auch Zeit für eine Diskussion und Austausch im persönlichen Gespräch.

Folgende Musikstücke erwarten die Teilnehmer:

Trio C-Dur K 439b, von W. A. Mozart für 2 Violinen und Violoncello - Allegro I Adagio
Trio B-Dur K266 von W. A. Mozart für 2 Violinen und Violoncello - Adagio
Josef Haydn, aus den 12 Hofballmenuetten für 2 Violinen und Violoncello - 2 Menuette

Wann: 14. November.2015 - 10:00 bis ca. 12:00 Uhr

Wo: Literaturwerkstatt Berlin Haus 8 - Knaackstr. 97 (Gelände der Kulturbrauerei) - 10435 Berlin --- Selbskostenbeteiligung: 15 €

Sprecher: Durch den Morgen leitet der messianisch-konservative Rebbe Baruch Ben Mordechai.

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Über Schabbat

Viele Menschen erleben ihren Alltag immer hektischer und unübersichtlicher. Man wünscht sich mehr Raum und Zeit, um sich zu entspannen und die „geistige Batterie“ aufzuladen. Genau dieser Ort in der Zeit ist Schabbat. Denn Schabbat ist Ruhe. Der Alltag der uns 6 (oder 5) Tage die Woche beschäftigt, kann ausgeblendet werden. Während wir die Außenwelt ruhen lassen, richtet sich der Fokus nach innen. Dies bedeutet eine Konzentration auf die Familie, auf unsere Freunde, auf unsere Seele und natürlich auf Gott. Denn auch Er ruhte. So ist es kein Wunder, dass sich Schabbat zum ersten Mal in Bereschit (Genesis) findet, wo es heißt: „Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, denn an demselben ruhte Er von all Seinem Werke, das Gott geschaffen, um es zu fertigen“ (1.Mose 2,3).

Schabbat ist Genuss:

Der Abend und der folgende Tag ist begleitet von köstlichem Essen an einem festlich gedeckten Tisch. Am Schabbat darf und soll man genießen. Dies tun wir insbesondere am Schabbat der Sinne im Schein des Kerzenlichtes und mit schönem Gesang und Musik.

Schabbat ist jüdische Identität:

Der Schabbat ist das Fest Israels, der Israel über all die Jahrtausende als Volk aufrechterhalten hat und bildet natürlich auch heute einen Identität stiftenden Mittelpunkt.

Schabbat ist Freiheit:

Das erste Geschenk Gottes an Israel nach der Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten war der Schabbat, entsprechend ist die Begründung des Schabbats in den Zehn Geboten (5. Mose 5,15). Der Schabbat ist die Seele der Woche und das Vertrauen darauf, dass Gott alles lenkt, uns von allem Übel beschützt auch für das tägliche Brot sorgt. Da kann man auch ruhen. Messianisch-konservative Juden und Schabbat Natürlich feiern auch messianisch-konservative Juden Schabbat und zwar gemäß der Tradition Israels. So ist es auch die Aussage in der Apostelgeschichte: „Denn Moses hat seit je her und bis zum heutigen Tage in jeder Stadt Menschen, die den Namen des Ewigen anrufen und jeden Schabbat wird überall in den Synagogen aus der Thora vorgelesen“ (Apg. 15,21).

Alle Freunde Israels (ob christliche Freunde oder nicht) können die jüdischen Wurzeln kennen lernen

Gute Dinge teilt man gerne: Alle Freunde Israels haben die Möglichkeit, an unseren öffentlichen Schabbatfeiern diese wunderbare Tradition Israels, Jeschuas und der Apostel kennen zu lernen. Denn unser Ziel ist die Einheit in Glauben und Erkenntnis des Ewigen, unseren Gottes und unseres Herrn Jeschua HaMelech HaMaschiach.

 
 
 
 
 
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