Midrasch Tehillim zur Parascha Mischpatim, Teil 1

06. Mai 2012 geschrieben von   Freigegeben in Mischpatim Tehillim

ב"ה

Zusammengestellt von Baruch ben Mordechai HaKohen, 5769

„Und dies sind die Rechte, die du ihnen vorlegen sollst“ (Schemot 21,1).

Midrasch Tehillim 99,3
Vers 4. Du hast festgestellt die Redlichkeit. R. Alexandri hat gesagt: Du hast die Redlichkeit in Deiner Welt festgestellt. Hat ein Mensch einen Rechtstreit mit seinem Genossen, so geht er mit ihm zu Gericht und sie unterwerfen sich dem Ausspruche des Gerichts und machen Frieden. Das wollen die Worte sagen: Du hast die Redlichkeit festgestellt. Ein Mensch geht auf dem Wege und sieht, dass der Esel seines Genossen (Feindes) unter seiner Last erliegt, da geht er hin und reicht ihm die Hand und hilft auf und abladen, sie gehen darauf in das Gasthaus, und der Herr des Esels spricht: So liebt mich der und der, und ich war der Meinung, dass er mich hasste. Sogleich reden sie miteinander und söhnen sich aus (eig. es kommt Frieden unter sie). Was ist die Ursache, dass sie Frieden machen und sich wieder lieben? Weil er beobachtet, was in der Thora geschrieben steht: „Wenn du den Esel deines Feindes unter seiner Last erliegen siehst und du wolltest unterlassen, es ihm leichter zu machen – mache es ihm leichter“ (Schemot 23,5). Das ist, was geschrieben steht: „Ihre Wege sind freundliche Wege und alle ihre Steige Frieden“ (Mischle 3,17). Recht und Gerechtigkeit in Jakow hast Du geschaffen. „Und das sind die Rechte, die du ihnen vorlegen sollst“ (Schemot 21,1).

„Und wenn jemand eine Grube öffnet, oder wenn jemand eine Grube gräbt und sie nicht zudeckt, und es fällt ein Ochse oder ein Esel hinein“ (Schemot 21,33).

Midrasch Tehillim 40,4
Vers 6. Viel tatest Du, Ewiger, mein G-tt, Deiner Wundertaten und Deiner Gedanken für uns. R. Chanina bar Papa hat gesagt: Das geht auf die Wunder und Gedanken, die Du geplant hast, damit sich Abraham die Reiche wähle.[1] Für uns, d. i. unsertwegen, damit wir in dieser Welt bestehen und das ewige Leben erben.

R. Judan, R. Idi und R. Chama bar Chanina im Namen eines Alten, der im Namen Rabbis gesagt hat: Abraham wusste nicht, ob er sich die Reiche wählen sollte, da wählte der Heilige, gelobt sei Er, für ihn die Reiche und er wählte sich die Hölle.[2] Und das ist es, was David zum Heiligen, gelobt sei Er, sprach: „Du ließest Menschen reiten auf unserem Haupte, wir sind in Feuer und Wasser gekommen, aber Du führtest uns heraus zum Überfluss“ (Tehillim 66,12). „Du ließest Menschen reiten auf unserem Haupte“, das geht auf die Reiche. „Wir sind in Feuer und Wasser gekommen“, das geht auf die Hölle, denn in ihr werden die Frevler durch Feuer und durch Schnee von Wasser und Hagel von Wasser gerichtet. Wenn Du Menschen auf unserem Haupte reiten lässt, so gilt das so viel, als wenn wir in Feuer und Wasser gekommen wären. „Aber Du führtest uns heraus zum Überfluss“, sowie es heißt: „Wenn du Gewässer durchschreitest, so bin Ich bei dir“ (Jeschajahu 43,2), das sind die Drangsale, die wie Wasser aufeinander folgen, „und durch Ströme, sie fluten dich nicht weg“ (dort), das sind die Reiche, die den Wassern der Strome gleichen; „Wenn du durch Feuer gehest, wird du nicht versengt“ (dort), das ist das Höllengericht; „und Flamme verbrennt dich nicht“ (dort), das ist die Feuerflut, die einst die Frevler entzündet, wie es heißt: „Und es wird sie entzünden der kommende Tag“ (Maleachi 3,19).

Nach R. Berachja saß Abraham und sann den ganzen Tag darüber nach. Der Heilige, gelobt sei Er, sprach zu ihm: Wie lange sitzest du und sinnst darüber nach, entscheide dich (mache es kurz), wähle dir die Reiche. Der Heilige, gelobt sei Er, fing an das Wort abzuschneiden, wie es heißt: „An jenem Tage durchschnitt der Ewige mit Abraham einen Bund also“ (Bereschit 15,18).[3] Darum heißt es: Deine Wunder und Deine Gedanken sind zu mir, d. i. unsertwegen, dass wir nicht der Hölle unterworfen werden.

Es ist keine Bereitung für Dich. Wer ist im Stande, ein Lied zu bereiten, um Deine Wundertaten zu erzählen? Wollte ich verkünden und reden, sie wären zu mächtig, um sie zu erzählen (מספר).
Vers 7. Mahlopfer und Speiseopfer begehrst du nicht. Das ist, was die Schrift sagt: „Hat der Ewige Lust an Ganzopfern und an Schlachtopfern wie am Gehorsam gegen die Stimme des Ewigen“ (1. Schmu’el 15,22)? Ohren hast Du mir gehöhlt. Und כריתה ist nichts anderes als חפירה, «aushöhlen» zu verstehen, sowie es heißt: „So jemand eine Grube gräbtיכרה “ (Schemot 21,33).
Vers 8. Da sprach ich: Siehe, ich komme mit einer Rolle des Buches, das mir vorgeschrieben ist, und es heißt: „So soll er sich die Wiederholung dieser Thora in eine Buchrolle schreiben“ (Dwarim 17,18).

„Wenn der Dieb beim Einbruch betroffen wird, und er wird geschlagen, dass er stirbt, so ist seinetwegen keine Blutschuld“ (Schemot 22,1).

Midrasch Tehillim 56,1
Vers 1. Dem Sieger über die stumme Taube von Ferne. Ein Michtam, da ihn die Philister ergriffen zu Gat. Das ist, was die Schrift sagt: „Wo ist ein G-tt im Himmel und auf Erden, der tun könnte wie Deine Taten und wie Deine Wunder“ (Dwarim 3,24)? Und so sprach auch Daniel: „Er befreit und rettet und tut Zeichen und Wunder im Himmel und auf Erden“ (Daniel 6,28). Nach R. Pinchas sprach David also: Mir hat Er mehr als allen getan, Sein Sieg (והנצחון) übertrifft alles. Und was tat Er dem David? Er stand bei Achisch, und der Bruder Goliats, des Philisters, war der Wächter des Hauptes von Achisch, und er ergriff ihn ihm Gericht.[4] Achisch sprach zu ihm: Dein Bruder hat mit ihm ausbedungen: Wenn er mit ihm streiten kann und mich schlägt u.s.w. Und nun ist die Bedingung erfüllt und du hast nichts mehr gegen ihn, so ließ er ihn und brachte ihn nicht um, und es war da kein großer Sieg. Darum heißt es: Dem Sieger über die stumme Taube von Ferne, denn David stand wie eine stumme Taube da und er hatte keine Antwort im Munde zu erwidern, bis der Heilige, gelobt sei Er, ihm jene Antwort im Munde des Achisch bereitete, David wurde gerettet vom Bruder Goliats, des Philisters.

Was heißt: רחוקים, die Fernen? Weil die Helden fern von ihm waren.

Was heißt: נכתם ? Demutsvoll und vollkommen מך תם. Im Bezug auf diesen Vorgang sprach David die Worte: „Und nun möge doch erhören mein Herr, der König, die Worte Seines Knechtes … da dich der Ewige heute mir in die Hand gegeben“ (1. Schmu’el 26,19.23.). Mosche sprach: „Wenn der Dieb beim Einbruch gefunden und geschlagen wird, dass er stirbt, so ist seinetwegen keine Blutschuld“ (Schemot 22,1), und du (Schaul) bist von mir in der Höhle getroffen worden. Nach der Thora warst du freigegeben und freigegeben war dein Blut. Und so heißt es: „Stehe nicht still bei dem Blut deines Nächsten“ (Wajikra 19,16), d. i. wenn ein Mensch dich umbringen will und du kannst ihm beikommen, so stehe nicht still und sage nicht: Ich verschulde mich an seinem Blute, zögere nicht in deinem Herzen, sondern erschlage ihn sofort. Und so sagt auch das Sprichwort: Töte ihn früher, bevor er dich totschlägt. Darum heißt es: „Und er sprach, dass ich dich umbrächte“ (1. Schmu’el 24,11). Nach der Thora war es gestattet, dich umzubringen.[5] „Aber sie verschonte dich“ (dort), nämlich die Bescheidenheit, welche in dir ist, war Schonung für dich,[6] wie es heißt: „Und es kam Schaul hinein, seine Füße zu decken“ (dort V. 4). Daraus erhellt, dass er sich wie eine Hütte (להסך) gemacht hatte. Und er sprach: „So sieh, mein Vater, so sieh!“ (dort V. 12), d. i. siehe, was du mir sagst und siehe auch, was ich dir bin.

„Wenn Feuer ausbricht und Dornen erreicht, und es wird ein Garbenhaufen verzehrt, oder das stehende Getreide oder das Feld, so soll der vollständig erstatten, der den Brand angezündet hat“ (Schemot 22,6).

Midrasch Tehillim 45,1
Vers 1. Dem Sangmeister. Nach Lilien. Von den Söhnen Korachs. Ein Gedicht. Ein Lied der Lieblichkeit. Das ist, was die Schrift sagt: „Mein Lieber ging hinab zu seinem Garten … Rosen zu sammeln“ (Schir HaSchirim 6,2), und sie waren nicht zu erkennen, sondern jeder, der sie sah, sprach: Es sind Dornen. Warum? Weil sie sich bei Dornen befanden. Und welches ist der Weg der Dornen? Ins Feuer, wie es heißt: „Wie abgehauene Dornen werden sie im Feuer auflodern“ (Jeschajahu 33,12); ferner heißt es: „So Feuer auskommt und Dornen ergreift“ (Schemot 22,5); desgleichen: „Und ein Feuer ging aus vom Ewigen und verzehrte die zweihundert und fünfzig Männer“ (Bemidbar 16,35), aber die Söhne Korachs, die Rosen waren, wurden aus den Dornen gesammelt, dass sie nicht mit den Dornen verzehrt wurden. So sprang der Heilige, gelobt sei Er, herbei und errette sie. Gleich einem König, der in ein Land einzog, und es kamen die Bewohner, um ihn mit einer goldenen, mit Edelsteinen und Perlen besetzten Krone zu schmücken, allein man sprach zu ihnen: Der König verlangt von euch nur eine Krone aus Rosen, worüber sich die Bewohner freuten. Ebenso sprachen auch die Söhne Korachs und seines Anhanges: Der Heilige, gelobt sei Er, verlangt von euch goldene Pfannen. Der Heilige, gelobt sei Er, aber sprach zu ihnen: Wozu nur solche von Gold? „Mein ist das Silber und Mein ist das Gold“ (Chaggai 2,8), selbst vom Räucherwerk gilt: „Räucherwerk ist mir ein Gräuel“ (Jeschajahu 1,13), Ich verlange nur Rosen. Da sprachen die Söhne Korachs: wir sind Rosen. Der Heilige, gelobt sei Er, sprach zu ihnen: Ihr habt gesiegt (נצחתם), wie es heißt: למנצח על שושנים לבני קרח, dem Sieger über Schoschanim, den Söhnen Korachs.

„7 So jemand seinem Nächsten Geld oder Geräte in Verwahrung gibt, und es wird aus dem Hause dieses Mannes gestohlen, wenn der Dieb gefunden wird, so soll er das Doppelte erstatten; 8 wenn der Dieb nicht gefunden wird, so soll der Besitzer des Hauses vor die Richter האלהים treten, ob er nicht seine Hand nach der Habe seines Nächsten ausgestreckt hat“ (Schemot 22,7-8).

Midrasch Tehillim 82,1
Vers 1. Ein Psalm von Assaph. G-tt אלהיםsteht in der G-ttesgemeinde, mitten unter Richtern אלהים richtet Er. Das ist, was die Schrift sagt: „Ihr sollt kein Ansehen kennen in Gericht“ (Dwarim 1,17). Und so heißt es auch bei Jehoschaphat. „Und er sprach zu den Richtern: Sehet zu, was ihr tut, denn nicht für den Menschen richtet ihr, sondern für den Ewigen, und Er ist bei euch im Gericht“ (2. Diwre HaJamim 19,6), und es heißt: „Denn das Gericht ist G-ttes“ (Dwarim 1,17). Die Richter sollen nämlich nicht sagen: Wir sitzen für uns selbst[7] zu Gericht, sondern der Heilige, gelobt sei Er, spricht zu den Richtern: Wisset, dass Ich bei euch sitze, wie es heißt: „Denn Ich, der Ewige, liebe das Recht“ (Jeschajahu 61,8); wenn ihr also das Recht beugt, so beugt ihr Mich, wie es heißt: „Und Ich trete hin zu euch zum Gericht „ (Maleachi 3,5). Das wollen die Worte sagen: In der Mitte richtet G-tt (בקרב אלהים), d. i. mitten unter den Richtern (באמצע הדיינין) richtet er. Was ist unter „אלהים„ zu verstehen?Die Richter, wie es heißt: „Bis vor die Richter (האלהים) komme die Sache beider“ (Schemot 22,8).

“Wenn der Dieb nicht gefunden wird, so soll der Besitzer des Hauses vor die Richter האלהיםtreten, ob er nicht seine Hand nach der Habe seines Nächsten ausgestreckt hat“ (Schemot 22,8).

Midrasch Tehillim 101,1
Vers 1.
Von David. Ein Psalm. Gnade und Recht will ich singen, dir, Ewiger, saitenspielen. Das ist, was die Schrift sagt: „Und erhaben ist der Ewige der Heerscharen צבאותיהו"ה im Gericht und der heilige G-tt האל הקדוש durch Gerechtigkeit“ (Jeschajahu 5,16). Wenn im Gericht, so ist der Ewige der Heerscharen erhaben im Gericht, und wenn in Gerechtigkeit, so ist der heilige G-tt geheiligt in Gerechtigkeit.

R. Huna im Namen des R. Acha hat gesagt: David sprach also vor dem Heiligen, gelobt sei Er: Wenn Gnade Du an mir übst, will ich Dir singen, und wenn Gericht Du an mir übst, will ich Dir singen, es mag so, oder es mag so sein, ich will Dir, dem Ewigen, saitenspielen[8].

R. Jehuda ben Pallia hat gesagt: Ebenso sprach Jiob: „Der Ewige hat es gegeben, der Ewige hat es genommen, es sei der Name des Ewigen gepriesen“ (Jiob 1,21), wenn Er gab, so Er allein, und wenn Er nahm, so Er und Sein Gerichtshof; gepriesen sei Er, wenn Er gab, gepriesen sei Er, wenn Er nahm, es mag so oder so sein, der Name des Ewigen sei gepriesen! Das wollen die Worte sagen: Dir, Ewiger, will ich saitenspielen.

R. Berechja im Namen des R. Levi hat gesagt: „Du aber bist für immer erhaben, Ewiger“ (Tehillim 92,9), d. i. Deine Hand ist vom Erhabenen[9]. Dort (Berachot 54a, Mischna) haben wir gelehrt: Über Gutes sagt man: Gepriesen sei der Gütige und Wohltuende, über Böses aber sagt man: Gepriesen sei der Richter der Wahrheit!

R. Tanchum bar Judan hat gesagt: „In G-tt באלהיםrühme ich das Wort, in dem Ewigenביוה"הrühme ich das Wort“ (Tehillim 56,11). Wenn Er über mich kommt im Gericht, wie es heißt: „Wenn die Richter schuldig sprechen“ (Schemot 22,8), trotzdem rühme ich das Wort, und wenn Er über mich kommt mit Barmherzigkeit, wie es heißt: „Ewiger, Ewiger, G-tt, barmherzig und gnädig“ (dort 34,6), rühme ich das Wort, es mag so oder so sein, ich rühme das Wort.

Unsere Rabbanan sagen: „Finde ich Not und Kummer, ich rufe an den Namen des Ewigen“ (Tehillim 116,3.4). „Den Kelch des Heiles erhebe ich, ich rufe an den Namen des Ewigen“ (dort V. 13). Es mag so oder so sein, Dich, Ewiger, rufe ich an.

„Wer den Göttern opfert außer dem Ewigen allein, soll verbannt werden“ (Schemot 22,19).

Midrasch Tehillim 3,6
Vers 4. Aber Du Ewiger. David sprach: „Du hast beschlossen[10] und in Deiner Thora geschrieben: Der Ehebrecher und die Ehebrecherin soll des Todes sterben“ (Wajikra 20,10). Du bist ein Schild um mich, denn Du schützt mich im Verdienst meiner Väter; meine Ehre, die durch Chuschai den Arki wiederhergestellt worden; und mein Haupterheber, das durch den Propheten Natan geschehen ist, wie es heißt: „Auch der Ewige hat deine Sünde hinweg genommen, du wirst nicht sterben“ (2. Schmu’el 12,13). Die Rabbinen legen den Vers auf die Völker der Welt aus.
Vers 3. Viele רבים, das geht auf die Völker die Welt, wie es heißt: „Weh, ein Getöse vieler Völker“ (Jeschajahu 17,12). Sie sprechen zu meiner Seele, d. i. die Völker der Welt sprechen zu Israel: Sollte denn einem Volke, das vernahm: „Ich bin der Ewige, dein G-tt, du sollst nicht andere Götter haben neben mir“ (Schemot 20,2), und nach Verlauf von 40 Tagen sprach: “Dies sind deine Götter, Israel“ (dort 32,8), Erlösung zu Teil werden? Es gibt für sie keine Erlösung bei G-tt. Sela.
[Vers 4.] Aber Du Ewiger. Du hast mit ihnen (den Völkern) übereingestimmt und in Deiner Thora geschrieben: „Wer den Göttern opfert, außer dem Ewigen allein, soll gebannt werden“ (Schemot 22,19). Du bist ein Schild um mich. Wenn Du mich nicht um der Väter willen gewarnt hättest, denn Du hast uns geschützt durch das Verdienst unsrer Väter Abraham, Jizchak und Jakow. Meine Ehre, denn Du hast unter uns Deine Schechina wohnen lassen, wie es heißt: „Sie sollen Mir ein Heiligtum machen, damit Ich unter euch wohne“ (Schemot 25,8). Mein Haupterheber, anstatt dass wir (des Todes) schuldig waren, hast Du uns das Haupt erhoben, d. i. Du hast uns Erhebung des Hauptes gegeben, wie es heißt: „Wenn Du erhebst das Haupt der Kinder Israel“ (Schemot 30,12).

[1] S. Pesikta des Rab Kahana Piska החורש  S.92a.
[2] S. Pesikta dort S. 42b u. Bereschit Rabba Par. 44.
[3] S. Pesikta dort u. Bereschit Rabba dort
[4]D. i. er führte ihn vor Achisch vor Gericht.
[5]Vergl. J. Succa V, 55a; j. Sanhedrin II, 20b.
[6]S. Bereschit Rabba Par. 33, vergl. Berachot 60b. Die Quelle der Stelle ist j. Berachot IX, 14b.
[7]D. i. allein
[8] S. j. Berachot IX, 14b
[9] Vom Besten.
[10] Eig.: Du hast mit Deinem Gerichtshofe übereingestimmt.

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