Wajischlach

Bereschit 32:4-36:43

Hoschea 11:7-12:12
(Obadja 1:1-1:21)

Paraschat „WAJISCHLACH“

29. November 2020 geschrieben von Freigegeben in Wajischlach
Paraschat „WAJISCHLACH“ aus:Belebende ParaschaThora-Deutungen des Lubawitscher Rebben für die Gegenwartvon Rabbiner Benjamin Sufiev Jaakow und Israel Der Ursprung für die „internationale“ Bezeichnung des jüdischen Volkes - Israel - liegt inunserem Wochenabschnitt, in welchem wir zum ersten Mal in der Thora auf denVolksnamen der Hebräer stoßen.G‘tt benannte Jaakow mit diesem Namen, nachdem er

Midrasch Tehillim zur Parascha Wajischlach Auszüge

Freigegeben in Wajischlach Tehillim
Zusammengestellt von Baruch ben-Mordechai HaKohen, 5769 „Und Jakow sandte Boten vor sich her zu seinem Bruder Esau, in das Land Seir, das Gefilde Edom“ (Bereschit 32,4). Midrasch Tehillim 1,22Vers 6. Denn der Ewige kennt den Weg der Gerechten. Das ist, was die Schrift sagt: „An allen Orten sind die Augen des Ewigen, schauend die Bösen und die Guten“ (Mischle 15,3). Woher lässt sich das

Haftara zur Parascha Wajischlach

20. Februar 2012 geschrieben von Freigegeben in Haftarot Prophetenlesungen
Obadja 1,1-21 Das Buch Obadja, geschrieben von dem gleichnamigen Propheten, ist das kürzeste von den 12 kleinen Propheten im Tanach. Es umfasst ein Kapitel mit 21 Versen. Der Name Obadja bedeutet: Knecht, Diener oder Verehrer, Anbeter HaSchems. Der letzte Vers des Buches Obadja wurde von den Weisen Israels in den Siddur aufgenommen. Am Ende des Liedes am Schilfmeer heißt es (Obadja 1,21): „Und